die Vierbruckmühle

Im 9. bis 13. Jahrhundert werden in Bayern in den Quellen Mühlen in großer Zahl erwähnt, doch ist selbst am Ende dieser Epoche kaum die Rede von den Müllern. Das Urbar von St. Emmeram, das 46 Mühlen und die jeweilige Anzahl ihrer Räder verzeichnet, begnügt sich mit einer einzigen Angabe, nämlich dass ein Müller 15 jugera besitzt. Das bedeutet, dass abgesehen von diesem Fall alle Mühlen vom Grundherrn in Eigenregie betrieben wurden.

Mit der Auflösung der Villikationsverfassung wurden die Mühlen an Pächter vergeben; neben dem Gebäude erhielten diese ein relativ kleines Stück Land, manchmal eine Viertelhufe, meist einige kleine Felder.

Altes Haus Ende der 30er Jahre

Bauerndasein in einer schwierigen Zeit

Ein Foto von der Vierbruckmühle mit Knecht und Magd, Walburga Steinl, den 3 Töchtern dem Hütbub, sowie Hund, Hühner und sogar ein Pfau.

Ahnentafel der Anwesenbesitzer der Vierbruckmühle

Der vollständige Stammbaum

Soweit vorhanden wurde der Stammbaum 1999 recherchiert und komplettiert.

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