Erwähnung in Schriften

Rauberweiherhaus erscheint in alten Schriften als Rauberhaus. Christoph Vogel hat es bereits in seine Landkarte im Jahre 1600 eingeschrieben und eingezeichnet.
Der bislang weiterer Hinweis auf ein Rauberweiherhaus ist aus dem Jahre 1667 überliefert, als es die Stadt Schwandorf dem Kloster St. Clara in Regensburg mit sechs namentlich genannten Weihern, u.a. dem Schwemm-, Mühl- und Rauberweiher, samt den zugehörigen Feldern, Wiesen und Holzgründen für einen dem Kloster geschuldeten Betrag in Höhe von 3000 fl. überließen. Das Gebäude schien von so geringem Wert zu sein, dass es in einer weiteren Quelle nicht mehr anführt wurde.

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